Vor acht Jahren haben Ingenieure von AEG festgestellt, dass ein Geschirrspüler nie besser als sein rotierender Sprüharm ist, sodass sie ihn perfektionierten. Von der Technologie bis zur Kultur hat der Arm die Hauptrolle gespielt. Es ist Zeit, dies zu feiern. Willkommen! 

DER MEISTER DES HANGELNS



Der Gibbon ist für seine körperliche Verfassung bekannt. Gibbons haben von allen Primaten die längsten Arme in Relation zur Körpergröße. Ihre Arme sind länger als ihre Beine. Ihre Hände und Finger sind ebenfalls sehr lang, mit einem verhältnismäßig kurzen Daumen, der gut in der Handfläche abgesetzt ist. Die langen Arme und Finger helfen dem Gibbon, sich in den Baumwipfeln zu bewegen, die ihr natürlicher Lebensraum sind. Mit ihren langen Fingern, die einen Haken über dem Zweig bilden, den sie umgreifen, schwingen sie mit der anderen Hand zum nächsten Zweig. Immer wieder. Diese spektakuläre armschwingende Fortbewegungsart wird Hangeln genannt.

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KEINE SPAGHETTIARME!



Ob Sie nun Salsa, Tango, Paso doble, Cha-Cha-Cha, Breakdance, Jazz, Funk, Ballett, Quickstepp oder Walzer tanzen oder ein ganz normaler Discogänger sind: Es ist nicht leicht, wenn nicht unmöglich, ohne Arme zu tanzen. Natürlich ist es schwer zu sagen, welches Glied das Wichtigste ist, da Tanzen ohne Beine eine ziemliche Herausforderung wäre. Aber wenn Sie an bestimmte Teile des Tanzens wie Technik, Ausdruckskraft und ästhetische Aspekte denken, spielen Arme eine wichtige Rolle. Genauso wie wir im Alltag unsere Gefühle ausdrücken. Wir heben unsere Arme in die Luft, wenn wir wirklich aufgeregt sind, wir klatschen, schütteln Hände oder lassen die Arme einfach herunterhängen. Die signalisierten Gefühle sind ziemlich klar und es sind diese Gesten, die die verschiedenen Tanzstile interpretieren um verschiedene Gefühle auszudrücken.

Das Offensichtlichste ist selbstverständlich das Ballett…

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NEUZEIT BRINGT KÜRZERE ARME


Der Homo habilis, die wohl erste bekannte Spezies der Homo-Gattung, hatte unverhältnismäßig lange Arme verglichen mit dem späteren Homo sapiens. Es wurde bewiesen, dass H. habilis Steinwerkzeuge herstellen und benutzen konnte. Während der Evolution hat sich nicht nur das geistige Leistungsvermögen entwickelt. Durch die Kombination mit einer aufrechten Körperhaltung, die die vorderen Gliedmaßen/Arme zur Manipulation von Objekten freigibt, konnten Menschen Werkzeuge in größerem Umfang einsetzen als andere Arten der Gattung Homo.

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DAS STREBEN NACH DEM PERFEKTEN SOUND


Die Jagd nach der perfekten Klangwiedergabe läuft schon seit 130 Jahren. Praktisch seit das erste Grammophon von Emil Berliner − einem 1851 in Deutschland geborenen Amerikaner − erfunden wurde. . Während die ersten Geräte vor allem für die Aufnahme und Wiedergabe des Klangs gemacht wurden, ist das heutige Grammophon ein grundlegendes „Must Have“ für einen richtigen Audiophilen. Trotz der ganzen Technologie, digitale Musikarchive, CDs und MP3-Player, bevorzugen die leidenschaftlichsten Musikliebhaber Vinyl auf einem Grammophon wiederzugeben, um den perfekten Sound zu erleben.

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